Hilfe für Kriegsverletzte in der Ukraine
Wie ist die Ausgangslage?
Metanoia ist ein christliches Hilfsprojekt zur Unterstützung von kriegsverletzten Menschen und ihren Familien in der Ukraine. Der Name „Metanoia“ steht für Wandel, Neuorientierung sowie innere und äußere Heilung – genau das möchten wir den betroffenen Menschen ermöglichen.
Artur Seibert leitet seit drei Jahren das Projekt in Österreich und ist einer der vier Gründer von Metanoia UA mit Sitz in Ivano-Frankivsk in der Ukraine. Thomas Teubel teilt die Vision des Projekts auch seit Anfang an mit und unterstützt METANOIA durch seine langjährige Erfahrung als Unternehmer und Leiter verschiedener christlicher Projekte.
Ziel des Projekts
Unser Ziel ist es, kriegsverletzten Menschen und ihren Angehörigen Stabilität, Würde und neue Zukunftsperspektiven zu ermöglichen. Dafür bauen wir konkrete Hilfsangebote auf, arbeiten mit Partnern vor Ort zusammen und entwickeln tragfähige Unterstützungsstrukturen.
So helfen wir
Viele der Betroffenen leben mit schweren körperlichen Verletzungen, psychischen Belastungen und großen sozialen, sowie finanziellen Herausforderungen. Metanoia setzt genau hier an und bietet mehrdimensionale Unterstützung:
- psychologische Betreuung zur Verarbeitung von Trauma, Angst und Verlust,
- physiotherapeutische Unterstützung, insbesondere im Bereich Rehabilitation und Gesundheitsförderung,
- rechtliche Hilfe, etwa bei Dokumenten, Ansprüchen und behördlichen Verfahren,
- sowie materielle Unterstützung für Familien, denen es am Nötigsten fehlt.
Um diese Hilfe nachhaltig und für möglichst viele Betroffene zugänglich zu machen, freuen wir uns über jede Art der Unterstützung: im Gebet, im Geben und im Bekanntmachen. Vielen Dank.
Artur Seibert
Metanoia
Thomas Teubel
Mitarbeit
Metanoia
Medizinische versorgung

Armutsbekämpfung








